EL TUCANO CATERING
Cateringservice für Kitas und Schulen 

Neuigkeiten von El Tucano

Hallo Freunde, willkommen bei El Tucano! 

Wir möchten unsere sozialen Medien noch mehr nutzen, um mit euch in Verbindung zu bleiben und euch über unsere Arbeit zu informieren:

Wir zeigen euch, welche moderne Technologien wir einsetzen, um die hohen Hygiene- und Energieeffizienzstandards in unserer Küche einzuhalten! Woher wir unsere vorzugsweise regional erzeugten Lebensmittel und Bioprodukte beziehen und mit welchen wiederverwendbaren Materialien wir arbeiten, um Ressourcen zu schonen! Alles, um für euch hochwertige Mahlzeiten zuzubereiten.
Wir stellen euch unsere Mitarbeiter vor, teilen mit euch leckere Rezeptideen und zeigen euch, worauf man achten muss, um sich gesund und vollwertig zu ernähren.

Bleibt dabei, es wird interessant und auch lustig!
Wir freuen uns darauf, euch noch besser kennenzulernen und auf euer Feedback!
Besucht uns auch auf unserer Facebookseite oder auf Instagramm! Und wenn es euch gefällt, schenkt uns ein Like!



Unsere aktuellen Stellenangebote findet ihr  hier als Übersicht und auf
www.hogapage.de
mit ausführlicher Stellenbeschreibung.




 08.10.2021

Wir wollen noch besser werden! Dafür brauchen wir euer Feedback!
Bitte bewertet uns auch auf Google! Wir freuen uns auf viele Sterne!

⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️



01.10.2021

Wir gratulieren allen jungen Eltern im Team recht herzlich!

Wir wünschen ihnen und ihren Babys alles Gute, viel Glück und Gesundheit!

 



Großes nimmt immer im Kleinen seinen Anfang!

Auch in diesem Jahr hat die  El Tucano-Familie Nachwuchs bekommen! 

24.09.2021

Spundekäs-Rezept

Passend zum Herbstanfang empfehlen wir euch dieses leckere Rezept für Spundekäs von unserer Kollegin Anke Veith Sigrist.
Spundekäs ist eine hessische Spezialität in vielen Varianten und wird traditionell zu zum Wein gereicht.

500 g  Frischkäse
250 g  Butter
250 g  Quark
     1    Zwiebel (klein gewürfelt)
1 TL    Kümmel
2 TL    Paprikapulver

Frischkäse, Butter und Quark glatt verrühren.
Die Zwiebelwürfel und Gewürze dazugeben, gut abschmecken.
DenSpundekäs gut durchziehen lassen und mit Laugengebäck servieren.



16.09.2021

Heute stellen wir euch das EDINA-Team unserer Essensausgabe in der Mensa der Martin-Buber-Schule in Groß Gerau vor: Anke Veith-Sigrist, Sylvia Radzom und Bethlehem Tilahun.

 







Die wichtigsten Voraussetzungen, um bei der Essensausgabe in einer Mensa tätig zu sein, sind laut der Stellenausschreibung Engagement, Freude an der Arbeit im Team, Belastbarkeit, saubere und zuverlässige Arbeitsweise sowie Freude an der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen.
Besucht man die Mensa um die Mittagszeit, wird sofort deutlich,  dass die Mitarbeiterinnen sehr viel von alledem brauchen (gute Nerven inklusive), denn bei der Essensausgabe muss alles zack, zack gehen. Das gelingt hier auch bestens, denn unsere Mitarbeiterinnen Anke, Sylvia und Bethlehem sind ein eingespieltes Team: Alle drei sind seit 2018 dabei, als El Tucano die Belieferung der Schule übernommen hat!
Etliche Kinder, besonders die älteren, sind namentlich bekannt – und oft auch, was sie bestellt haben. Den jüngeren und neuen Schülern erklären Anke und Sylvia geduldig, wie der Chip funktioniert, weisen wiederholt darauf hin, dass alle der Reihe nach drankommen und prüfen das Guthaben bei Spontan-Essern. Mitunter sind auch detektivische Fähigkeiten gefragt, wenn beispielsweise bei der Registrierung ein Schreibfehler passiert ist oder die Eltern ihr Kind mit dem eigenen Namen angemeldet haben.
Zu den täglichen Aufgaben der Kolleginnen zählen u.a. auch die Vorbereitung belegter Brötchen und anderer Snacks für den Verkauf in der großen Pause am Kiosk, das Erhitzen des vorbereiteten Essens (Cook & Chill) sowie die Portionierung der Salate und Desserts, das Spülen des Geschirrs und die Reinigung der Küche. Bei alledem richten sie sich nach strengen Hygienevorgaben und dokumentieren diese computergestützt mit ‘Check de Cuisine‘.

Wir haben Anke, Sylvia und Bethlehem noch ein paar persönliche Fragen gestellt:

-         Was gefällt euch an eurer Arbeit bei besonders? Was nicht so?

Anke:Sie ist abwechslungsreich und macht mit den Kindern und meinen zwei Kolleginnen viel Spaß! Nicht so schön ist, dass viele Lehrer und Lehrerinnen immer was zu meckern haben.“
Sylvia: „Ich liebe die Arbeit mit den Kindern und freue mich, so nette Kolleginnen zu haben!“
Bethlehem: „Der Arbeitsplatz und die Arbeitszeit gefallen mir besonders.“

-         Habt ihr Familie und/oder Kinder?

Alle drei Kolleginnen sind verheiratet und haben Kinder.
Anke: „Ich habe einen tollen Mann, wir sind seit 27.03.1986 verheiratet. Unser Sohn wurde im Oktober 1990 geboren und wohnt nach der Trennung von der Freundin wieder zu Hause.
Sylvias Kinder sind 12 und 18 Jahre, Bethlehems 12 und 9 Jahre alt, jeweils ein Junge und ein Mädchen.

-         Woher kommt ihr, wo ist eure Heimat?   

Anke: „Ich bin in Berkach geboren und werde, außer im Urlaub, auch nicht von Berkach wegziehen.
Sylvia: „Ich bin in Deutschland geboren, aber meine Muttersprache ist ungarisch. Ich spreche und schreibe fließend ungarisch und darauf bin ich sehr stolz.
Bethlehem: „Ich komme aus Äthiopien. Seit 15 Jahren lebe ich in Deutschland, meine Kinder sind beide in Groß Gerau geboren.“

-         Was macht ihr in eurer Freizeit am liebsten? Welche Hobbys habt ihr?

Anke:Ich liebe Kochen, Backen, Einmachen, Marmeladen und Gelees herzustellen. Zum Entspannen lese ich!
Sylvia:
„In meiner Freizeit mache ich Sport (Kangoo Jumping), backe sehr viel und beim Kochen probiere ich immer neue Sachen aus. Oder ich wusele im Garten rum.“
Bethlehem:
„ Ich verbringe meine Freizeit mit meinen Kindern und gehe gerne schwimmen.“

-         Was kocht und/oder esst ihr besonders gerne? Gibt es eine Geschichte und /oder ein Rezept dazu?

 Anke:Ich koche alles, aber selbst bin ich von Kind an sehr wählerisch. Zum Glück musste ich dank meiner Eltern nie etwas essen, was ich nicht wollte. Ich bin in einem Metzger-Haushalt aufgewachsen, habe aber nur die Wurst vom Metzger im Nachbarort gegessen!
Sylvia:
„Ich esse alles, was nicht auf dem Teller zappelt! Wenn wir Gemüse im Garten haben, wird daraus etwas zubereitet - falls die Kinder nicht vorher alles aufgegessen haben.
Sehr gerne koche ich auch ungarische Gerichte. Wenn ich im Sommer bei meiner Oma in Ungarn war, hat sie immer viel Marmelade und Latwerge gekocht. Das habe ich dann noch warm aufs Brot geschmiert. Jedes Mal, wenn ich es selber mache, erinnert mich das an meine Oma. Für Latwerge köchelt man Pflaumen, Zucker und Zimt so lange, bis die ganze Flüssigkeit verdampft ist und es schön fest wird. Ich benutze es auch für meine Weihnachtsplätzchen.
Bethlehem:
„Ich koche meistens Gerichte aus meiner Heimat Äthiopien und esse sie  auch sehr gerne, z. B. Injera mit verschiedenen Soßen.“

Injera ist ein weiches Fladenbrot aus Teffmehl. (Eine Zwerghirse-Art aus der Familie der Süßgräser) Der Sauer-Teig dafür muss im Original 2 bis 3 Tage gären. Es passt u.a. hervorragend zu äthiopischen Eintöpfen/Wots. Das Injera-Brot dient als Grundlage für die anderen Gerichte, die zusammen mit dem Fladenbrot dann per Hand gegessen werden.

-         Was war euer Lieblingsessen als Kinder? Was mögen eure Kinder ganz besonders?

Anke:Ich liebe süße Speisen  jeder Art, Mann und Kind Schnitzel und Rumpsteak!
Sylvia: „Alles, was Oma gekocht hat. Meine Kinder essen alles, was ich koche, wenn es aber zu ausgefallen ist, sagen sie, das es zwar gut schmeckt, ich es aber nicht nochmal machen soll. Am Liebsten essen sie ungarische Langos.
Bethlehem: „Ich mag besonders Kartoffelgerichte, meine Kinder Pizza.“

-         Welche Dinge sind immer in eurer Küche/Vorratskammer/Kühlschrank zu finden?

Anke:Alles was Frau für mindestens eine Woche zum Überleben braucht.“
Sylvia: „Mehl, Zucker, Hefe und Eier.“
Bethlehem: „B
rot, Wasser, Mehl, Öl und Milch"

-         Welche würdet ihr auf eine einsame Insel mitnehmen?

Anke:Ich möchte auf keine einsame Insel, das wäre bestimmt total langweilig!“
Sylvia: Mehl, Hefe und Messer
Bethlehem:
Feuerzeug, Sattelitentelefon ,Zahnbürsten, Lieblingsbuch

-         Habt ihr einen besonderen Küchentipp für uns?

Anke: „Nach dem Kochen und Backen immer alles gleich spülen und wegräumen!“

-         Erzählt ihr uns euren Lieblingswitz oder eine lustige Begebenheit aus eurer Küche? 

Anke:Ich kann mir keine Witze merken! Oder doch: In jedem Mann steckt etwas Gutes. - Und wenn es nur das Küchenmesser ist!”
Sylvia: „ Beim Marmeladekochen wollte ich noch Glitzerpuder reinmachen. Das war in einer Pumpflasche: Die ganze Küche hat monatelag geglitzert und sogar der Hund!“
(…vielleicht ist das ja eine Idee zur schnellen Deko für die Vorweihnachtszeit)

Danke, dass ihr euch so viel Zeit genommen habt!

15.09.2021

Wir feiern die Abwechslung und Vielfalt und bieten eine Woche mit internationalen Gerichten!

Jeder Tag ist einem anderen Land / einer anderen Region gewidmet.
Schaut auf unsere Menüpläne in KW39 und bestellt euer Essen am besten gleich vor!


Wer gerne zu Hause mit Kindern die Küchen anderer Länder ausprobieren möchte, findet auf dieser Seite ganz viele internationale Rezepte zum Nachkochen für Kinder!

09.09.2021

Unsere Menüpläne, unsere Aushänge und Grafiken zu unserer DGE-Zertifizierung wurden gemäß den neuesten Empfehlungen der DGE überarbeitet.

Die neuen aktualisierten Infomaterialien werden in den nächsten Tagen an die von uns belieferten Einrichtungen zum Aushängen verteilt.

Schaut euch dazu gerne unser Info-Video auf Facebook und Instagramm an!

Alle Info' s und Download-Links sind auch hier hinterlegt.

 

02.09.2021

Bevor neue Speisen auf unserern Menüplan kommen, bedarf es vieler Schritte Vorarbeit


Es gibt viele Gründe, warum wir neue Speisen entwickeln:

  • Abwechslung bieten
  • Neues testen
  • Feedback der Einrichtungen verarbeiten
  • Vorgaben von Außen (z. B. durch die DGE) verarbeiten
  • interne Ansprüche
  • auf Trends eingehen...

Die Grafik zeigt, wieviel Vorarbeit nötig ist, um eine neue Speise ihren Platz im Menüplan findet.

Auch in der Familienküche ist eine gute Planung sehr vorteilhaft. Dafür gibt es viele gute Beiträge und Vorschläge im Netz, hier zum Beispiel, schaut mal:  https://www.mamatasty.de/drei-wichtige-schritte-fuer-gute-menueplanung/

26.08.2021

Jetzt ist es höchste Zeit für einen Brotdosen-Check!


Am Montag beginnt in Hessen und Rheinland Pfalz das neue Schuljahr! 

Die Schulsachen sind bestimmt schon längst vorbereitet. Und wie sieht es um die Brotdosen für das Pausenbrot aus? Genau jetzt lohnt sich ein Blick in den Schrank: Sind die noch in Ordnung, d.h. unbeschädigt, schließen noch dicht und riechen auch nicht?

Wenn sie nur etwas miefig geworden sind, weil sie lange Zeit unbenutzt im Schrank rumgelegen haben, hilft dieser simple Trick: Man gibt einfach etwas Essig auf einen Lappen oder Schwamm und wischt die Dosen damit gründlich aus. Der Essig beseitigt Bakterien und Keime und frischt so die Brotzeitdose wieder auf!
Kinder (und Erwachsene auch ;-))mögen es übrigens gar nicht, wenn Brot und geschnittenes Obst durcheinander purzeln und gar miteinander vermatschen. Deshalb sind Dosen mit getrennten Fächern ideal! Natürlich sollen sie auch auslaufsicher sein.

Falls die bisher genutzten Dosen nicht mehr brauchbar sind, gibt es für den Neukauf einige wichtige Kriterien:
Brotzeitdosen sollten nachhaltig und vor allem schadstofffrei sein!
Der Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) warnt vor sogenannten Bambus-Behältern, denn da ist meist wenig Bambus verarbeitet, stattdessen vor allem Melamin-Formaldehyd-Harz. Durch Säuren und hohe Temperaturen werden diese Stoffe freigesetzt und geraten in den Pausensnack. Ebenso sind Behältnisse aus reinem Melamin ungeeignet.
Gut geeignet sind beispielsweise Kunststoffdosen aus Hartplastik wie Polypropylen (PP), Polyethylen (PE) oder Polymilchsäure (PLA). Die Materialien und auch Hinweise, ob die Dosen spülmaschinentauglich und  zum Einfrieren bzw. Erhitzen in der Mikrowelle geeignet sind, werden unten auf den Behältnissen vermerkt.
Die Dosen dürfen aber nicht beschädigt sein, denn dann können auch bei diesen Materialien Stoffe ins Essen kommen.
Besonders nachhaltig und langlebig sind Behältnisse aus Edelstahl! 

Wir hoffen, ihr hattet schöne Sommerferien und wünschen viel Spaß im neuen Schuljahr!

 

19.08.2021

Karotten sind bei den Kindern besonders beliebt, deshalb gibt es bei uns auch sooo viele Gerichte mit Karotten!








Besonders interessant und wissenswert ist - auch wenn wir im Kindercatering natürlich keine Heilmittel anbieten  -  dass die Karottensuppe nach Moro auch schon bei Kleinkindern ein sehr wirksames Mittel gegen Durchfall ist! Und ganz einfach zu kochen:

Karottensuppe nach Moro

Zutaten

  • 500 g Karotten frisch oder tiefgekühlt
  • 1 Liter Wasser
  • 3 g Salz  / ca. 1 gestrichener Teelöffel

Anleitung

  • Karotten sparsam schälen und in grobe Stücke schneiden.
  • Zusammen mit 1 Liter Wasser in einen Topf geben. Mindestens eine bis eineinhalb Stunden kochen.
  •  Die Karotten pürieren (oder durch ein Sieb streichen)
  • Mit kochendem Wasser wieder auf insgesamt 1 Liter auffüllen.
  • Salz zufügen .


Das Rezept geht auf den Kinderarzt Ernst Moro zurück. Die Karottensuppe lindert besonders bakterielle Durchfälle, da bestimmte Moleküle in der Suppe das Andocken der Durchfallerreger an die Darmschleimhaut verhindern. Zusätzlich gibt sie dem Körper wichtige Mineralstoffe und Flüssigkeit zurück. Das enthaltene Betacarotin (Provitamin A) ist gut für eine gesunde Darmschleimhaut.

12.08.2021

Heute stellen wir euch Annika Schaub vor.

Unsere neue Ökotrophologin gehört seit Mitte April 2021 zum El Tucano-Team.
Ihr wichtigster und aufwändigster Tätigkeitsbereich ist das Erstellen unserer Speisepläne. Dazu kommen weitere Aufgabengebiete wie beispielsweise die Umsetzung der Vorgaben des DGE-Qualitätsstandards zum Erhalt unserer DGE-Zertifizierung oder auch das Entwickeln neuer Speisen.
Durch das Ökotrophologie-Studium liegt ihr eine ausgewogene und bewusste Ernährung sehr am Herzen. Deshalb freut sich Annika, mit ihrer Arbeit bei El Tucano Einfluss auf die Ernährung von vielen Kindern und Jugendlichen nehmen zu können. Dafür tüftelt sie auch sehr gerne an ganz neuen Speisen gemäß den aktuellen Empfehlungen der Ernährungswissenschaften und berichtet begeistert vom Entstehungsprozess.



Annika ist eine gebürtige Wiesbadenerin. Genau da wo der Main in den Rhein fließt, ist ihre Heimat. Backen und Kochen gehören praktischerweise zu ihren Hobbys. Zur Zeit beschäftigt sie sich wöchentlich mit dem Backen von Sauerteigbrot. Gerne ist sie auch kreativ und malt Acryl- oder Aquarellbilder. Ebenso zählt Sport zu ihren bevorzugten Freizeitbeschäftigungen.

Als Kind mochte Annika Salzkartoffeln mit Kaisergemüse in Sahnesoße besonders gerne und auch Zwetschgenknödel mit Zucker und gerösteten Semmelbröseln gehörten zu ihren Lieblingsessen.
Heute kann sie kein besonderes Leibgericht benennen. Obst und Gemüse jeder Art gehören aber ganz klar zu ihren Favoriten. Zur Zeit mag sie besonders  gerne Vollkornnudeln mit “schnellem Pesto”. Dieses “Ratz-Fatz-Gericht” ist durch großen Hunger nach der Arbeit entstanden:
Dafür verrührt sie einfach nach gusto Mandel- oder Cashewmus mit Tomatenmark, Knoblauchpulver, Salz, Pfeffer, getr. Basilikum und etwas Nudelwasser. Dieses kalte “Pesto” wird dann einfach mit den heißen Vollkornnudeln vermischt. Dazu passen immer gut Rohkoststicks.

Zu Annikas grundlegenden Vorräten gehören Vollkornmehl, Vollkornnudeln, Äpfel und Cashewmus.
Und auch einen Küchentipp hat Annika für uns, Spülmaschinen-Deo: Einfach eine  Zitronenhälfte mit in den nächsten Spülvorgang geben.

 04.08.2021

Auch in den Ferien sind wir aktiv!


Das 5. Jahr in Folge beliefern wir die Ferienspiele in Wiesbaden.
Herzlichen Dank an dieser Stelle für die tolle Zusammenarbeit an Wi&You - Schöne Ferien in Wiesbaden!

Letzte Woche  gab es neben vielen anderen Angeboten pures Abenteuer im Indianercamp im Luft- und Sonnenbad Unter den Eichen - u. a. mit selbstgebauten Tipis, in denen sogar einmal übernachtet wurde!

Mehr Infos zu den Ferien-Angeboten sind auf folgenden Seiten zu finden:

https://www.facebook.com/schoeneferien/

https://www.wiesbaden.de/leben-in-wiesbaden/gesellschaft/kinder/content/sommerferienprogramm.php

27. 07.2021

Für dieSommerzeit haben wir hier ein äußerst beliebtes Rezept für Euch herausgesucht: Shakshuka bzw. Menemen





Tomaten, Paprika und Eier, dazu Zwiebel, Knoblauch, Gewürze, Schafskäse und Petersilie: Shakshuka ist ein Basisrezept mit etlichen Varianten in Nordafrika und Israel.
In der Türkei heißt das Gericht Menemen.

Lecker ist es auf jeden Fall!!!

Wer mag, kann auch Zucchini und/oder Champignons mit zum Gemüse geben.

Je nach Geschmack passt  auch etwas Zimt und Koriandergewürz oder die Gewürzmischung Baharat!

Zutaten für 2 Personen

  • 1 Zwiebel
  • 1-2 Zehen Knoblauch
  • je 1 rote und gelbe Paprika, 1 grüne Bratpaprika
  • 2-3 EL gutes Olivenöl (oder anderes Pflanzenöl)
  • 1/2 Teel. Kreuzkümmel
  • 1Teel. süßes Paprikapulver
  • 1/4 Teel. Cayennepfeffer oder gemahlenes Chilipulver
  • 3-4 große Fleischtomaten oder 1 Dose Tomaten (380g)
  • Salz und Pfeffer
  • 100 g Schafskäse
  • 4 Eier
  • je 2-3 EL frische Petersilie und frischer Koriander
  • Brot zum Servieren


Anleitung

 

  1. Zwiebel schälen und würfeln. Knoblauch ebenfalls schälen und fein hacken. Paprika waschen, vierteln, entkernen und quer in Streifen schneiden.
  2. In einer großen Pfanne das Olivenöl erhitzen. Zwiebel, Knoblauch und Paprika darin bei kleiner Hitze schmoren, bis sie etwas     weich sind. Dabei gelegentlich umrühren und immer wieder mal (auch später) den Deckel  für kurze Zeit schließen.
  3. Kreuzkümmel, Paprikapulver und Cayennepfeffer oder Chilipulver dazugeben und für einige Minuten rösten.
  4. Tomaten im Mixer pürieren bzw. Tomaten aus der Dose zum Gemüse geben. Alles mit Salz und Pfeffer würzen und in ca. 10-15 Minuten einkochen lassen.
  5. Den Schafskäse zerbröseln und unter die Soße rühren.
  6. Für die Eier kleine Kuhlen in sie Soße drücken. Die Eier vorsichtig aufschlagen und hineingleiten lassen. Etwas Salz und Pfeffer über die Eier geben.
  7. Die Eier evtl. etwas verrühren.
  8. Vor dem Servieren  mit frischen Kräutern bestreuen und genießen.
    Nach Vorliebe und Geschmack dicke Scheiben Brot in die Soße tunken. Köstlich!!!


16. 07.2021

24. 06.2021

Regelmäßig verkosten wir neue Speisen und fragen bei den Kindern nach, wie es ihnen schmeckt.
Erst kürzlich testeten die Kinder in der Karl-Gärtner-Schule zwei verschiedene Kichererbsen-Salate (Feta/getr. Tomaten und Paprika/Olive),  Börekschnecke (Spinat/Käse) und einem Zitronenmelisse-Quark-Dip. Die Börekschnecke mit dem Quark-Dip kam besonders gut an und wurde schon in KW 25 in den Menüplan aufgenommen.
Auf den Tellern sind verschiedene Rohkoststicks zu sehen: Radieschen, Zucchini, Pastinake, Zuckerschote, Süßkartoffel und Kohlrabi, ein Quarkdip, Bananen-Chutney und ein Linsen-Süßkartoffel-Püree.







15.06.2021

Selten war die Freude, zur Schule gehen zu können, so groß wie jetzt!
Unser ganzes El Tucano-Team freut sich riesig, die Schülerinnen und Schüler jetzt wieder alle mit gesundem und leckeren Mittagessen versorgen zu können.
Schaut euch unsere Menüpläne an und bestellt am besten gleich vor.
Beachtet dabei  unsere Bestellfristen!


10.06.2021

Neuigkeiten in den DGE- Qualitätsstandards - Interview mit unserer Ökotrophologin Annika Schaub


Der Qualitätsstandard zur DGE-Zertifizierung für die Verpflegung in Kitas und Schulen wurde kürzlich aktualisiert. Natürlich setzen wir diese neuen Richtlinien in unseren Menüplänen um.

Das bedeutet für unserer DGE-zertifizierte Menülinie 1:

- weniger Fleisch (1 x pro Woche)
- mehr Hülsenfrüchte (1 x pro Woche)
- wenig Fleischersatz (1 x pro Woche)
- zum fettreichen Fisch (alle zwei Wochen) zählen nun auch weitere Fischarten (z. B. Rotbarsch oder Scholle)

Dafür gibt es in unserer alternativen Menülinie 2 ein Fleischgericht pro Woche mehr, denn wir wollen die Vielfalt und Auswahlmöglichkeit natürlich gewährleisten.

Wer sich genauer informieren will, kann z.b. hier weiterlesen:

https://www.dge.de/ ernaehrungspraxis/vollwertige- ernaehrung/10-regeln-der-dge/

https://www.schuleplusessen. de/fileadmin/user_upload/ medien/DGE-QST/DGE_ Qualitaetsstandard_Schule.pdf

https://www.fitkid-aktion.de/ fileadmin/user_upload/medien/ DGE-QST/DGE_ Qualitaetsstandard_Kita.pdf


14.01.2021

Unser beliebtes Bolognese-Rezept, angepasst an einen Privathaushalt








Viele von uns müssen jetzt selber zu Hause für die Familie kochen!
Deshalb zeigen wir euch heute unseren Rezept-Klassiker, der ALLE glücklich macht:

Super leckere  Bolognese Soße

(für 4 Personen)

  • 2 EL Olivenöl
  • 2 Zwiebeln, kleingeschnitten
  • 2-3 Knoblauchzehen, gehackt (optional)
  • 3 Möhren, in kleine Würfel  geschnitten
  • 3 Stangen Staudensellerie, in kleine Würfel  geschnitten  
  • 400 g Rinderhackfleisch
  • 2 EL Tomatenmark
  • 500 ml passierte Tomaten
  • Salz, Pfeffer, Oregano, Paprikapulver nach Belieben
  • Reibekäse, z.B. Parmesan
  1.  Das Olivenöl in einem breiten Topf oder Pfanne erhitzen und das Gemüse darin anschwitzen.
  2. Das Hackfleisch krümelig untermengen und unter ständigem Rühren anbraten, bis es schön Farbe genommen hat.
  3. Das Tomatenmark dazugeben und ebenfalls leicht mit anrösten.
  4. Die passierten Tomaten dazugeben und unter gelegentlichem Rühren alles schön verköcheln.
  5. Die Gewürze zugeben und die Soße weiter bei mittlerer Hitze köcheln,
    bis sich die Flüssigkeitsmenge deutlich reduziert hat.
  6. Nochmals abschmecken.














 

 

Die fertige Soße mit Spaghetti servieren und mit Reibekäse bestreut genießen.

Wer die vegetarische Variante bevorzugt, lässt das Hackfleisch weg, erhöht die Gemüse- und Käsemenge und verwendet vorzugsweise Rauchsalz und/oder geräucherten Paprika.


 10.12.2020

5 jähriges Jubiläum im Bereich Marketing und Grafik bei El Tucano

Ein großer Präsentkorb wurde heute von Herrn Rothschild an Annette Kretzschmar übergeben: Vor genau 5 Jahren, in der zweiten Dezemberwoche 2015, hatte sie ihren ersten Arbeitstag als Grafikerin und Marketingbeauftragte bei El Tucano!

Aus diesem Anlass haben wir ihr ein paar Fragen gestellt:

Beschreibe uns doch bitte, welche Aufgaben du bei El Tucano übernimmst!
Mein allererster Auftrag war es, eine Weihnachtskarte für die Firmenkunden und Geschäftspartner zu gestalten, dieses Jahr ist es also schon die fünfte!  Außerdem gehören zu meinen Aufgaben beispielsweise:

  • die Gestaltung von Infomaterial (Menüpläne, Flyer, Plakate, Preislisten, Aushänge zu besonderen Aktionen, Visitenkarten…)
  • die Auffrischung des Firmenlogos
  • die Konzeption, Umsetzung und Betreuung der Homepage - inklusive eigener Fotografien und Grafiken
  • Mit der Einführung des neuen Warenwirtschaftssystems wurde es möglich, die inzwischen vielen (auf die Bedürfnisse  unserer Kunden zugeschnittenen) Menüpläne automatisch ausdrucken zu können. Die Anpassung der Programmierung an unsere verschiedenen Menülinien und die gestalteten Menüplan-Vorlagen war und ist eine besonders spannende Herausforderung  
  • die Bearbeitung von Dateien zur Optimierung für verschiedene Ausgabeformate
  • die Betreuung der Online-Kanäle in Zusammenarbeit mit Jared Escobar


Was gefällt dir an deiner Arbeit bei El Tucano besonders?
Immer wieder neue, abwechslungsreiche Aufgaben sorgen dafür, dass nie zu viel Routine aufkommt.
Die Möglichkeit, in flexibler Teilzeit zu arbeiten, erleichtert die Vereinbarung von beruflichen und privaten Aufgaben enorm.
Die Zusammenarbeit im Team gefällt mir sehr gut. Dass bei El Tucano jeder eine Chance bekommt, der seine Fähigkeiten und Energie einzubringen bereit ist, egal welcher Herkunft, welchen Alters, welchen Glaubens, welcher Orientierung oder wie verschlungen die bisherige Erwerbsbiografie auch gewesen sein mag, finde ich super!

Hast du Familie und/oder Kinder?
Vor einem halben Jahr konnte ich Knoblauchhochzeit feiern (wenn man 33,3 Jahre verheiratet ist)
Unsere 2 Kinder sind erwachsen. Für meinen Vater habe ich die Betreuung übernommen und kümmere mich liebend gerne hin und wieder um mein Enkelkind.

Woher kommst du, wo ist deine Heimat?   
Aufgewachsen bin ich in einer idyllisch gelegenen Kleinstadt in Thüringen. Dort ist meine Heimat, dort wurzelt meine Liebe zur Natur und gutem Essen. Zu Hause bin ich aber mittlerweile längst in Mainz, wo ich seit fast 20 Jahren lebe.

Was ist deine liebste Freizeitbeschäftigung? Welche Hobbys hast du?
Meine liebsten Freizeitbeschäftigungen haben alle mit Natur und Genuss zu tun: Wandern, Gartenarbeit, Wildkräuter sammeln, Kochen….Fotografieren und Zeichnen.

Was kochst und/oder isst du besonders gerne?
Ein spezielles Lieblingsessen habe ich nicht, mir schmeckt (fast) alles, wenn es frisch und aus guten Grundprodukten zubereitet wurde. Frische Garten- und Wildkräuter finden bei mir reichlich Verwendung. Schon als Vorschulkind durfte ich in der Küche mithelfen, z.B. im Garten große Petersilien-Sträuße pflücken und für eine ganze spezielle Soße meiner Mutter mit dem Wiegemesser klein wiegen.

Welche Dinge  sind immer in deiner Küche/Vorratskammer/Kühlschrank zu finden?
In meinen Vorräten finden sich als Grundstock immer eine Reihe naturbelassener Milchprodukte, jede Menge Gemüse und Kräuter, Thüringer Rostbratwürste und Brätel im Gefrierfach... und ein guter Wein im Keller.

Hast du einen besonderen Küchentipp für uns?
Mein Küchentipp ist ganz einfach: Viel Liebe und Geduld mitbringen!
Ach, und besonders für die Weihnachtsbäckerei: Alle Zutaten rechtzeitig aus dem Kühlschrank herausholen, damit sie die gleiche Temperatur haben, wenn sie zusammengefügt werden.

 

26.11.2020

Wir sind jetzt auch auf Instagram! Mit einem Klick auf den Link folgen Sie uns und erhalten noch mehr Einblicke in unsere Küche und unsere Arbeit. Wir freuen uns schon darauf, Sie  dort zu sehen!

https://www.instagram.com/eltucanocatering/

 


 12.11.2020

 Ökotrophologen sind Botschafter für gesunde Ernährung!

Aber: Was machen die Ernährungswissenschaftler eigentlich?            

Unsere Ökotrophologin bei El Tucano, Kim F. (Master of Science), ist in den Bereichen Speiseplanung, Qualitätssicherung und Qualitätsmanagement tätig.

  • Sie erarbeitet die Speisepläne
  • hat die Planung und Kontrolle der Prozesse im Zusammenhang mit der DGE-Zertifizierung unserer Menülinie 1 verantwortet und überprüft die Einhaltung der geforderten DGE-Qualitätsstandards für die Schulverpflegung sowie für die Verpflegung in Tageseinrichtungen für Kinder
  • betreut unser Feedbacksystem
  • beantwortet Kundenanfragen zu Allergenen, Zusatzstoffen und Unverträglichkeiten
  • arbeitet derzeit unsere neue Fachkollegin ein, die künftig unser Team bei den stetig wachsenden Aufgaben ergänzen wird.

 





3 Fragen an unsere Ökotrophologin:


- Was war deine Motivation, Ernährungswissenschaften zu studieren?

Ich fand das Thema Ernährung im Allgemeinen schon immer sehr interessant und vielseitig. In der heutigen “schnelllebigen” Zeit nimmt der Verzehr von Fast Food-Produkten und dem sogenannten “Essen to go” zu. Frisches Kochen tritt in den Hintergrund und auch die Lebensmittel-Kenntnisse nehmen ab.  Der Grundstein für eine gesunde Ernährung wird jedoch schon in jungen Jahren gelegt, sodass ich mit dem Studium der Ökotrophologie die Ernährungskompetenzen von Kindern und Schüler/innen stärken möchte und somit zu einer gesunden und vollwertigen Lebensweise verhelfen möchte.


- An welcher Hochschule hast du studiert?

Ich habe an der Justus-Liebig-Universität Gießen studiert. Derzeit studieren dort rund 28.000 Studierende.

- Welchen Interessenschwerpunkt hattest du und welches waren deine Lieblingsfächer?

Mein Schwerpunkt lag auf den Haushalts- und Dienstleistungswissenschaften. Diese widmen sich der gesellschaftlichen Relevanz von privaten Haushalten, unter anderem der Lebensqualität und Konsummuster von Familien.                                     
Die Module “Familie und Gesellschaft” und “Alltagsmanagement privater Haushalte” besuchte ich daher sehr gerne. Zudem gefielen mir die unterschiedlichen Beratungsmodule und auch das Modul “Angewandte Diätetik”, bei welchem wir diätgeeignete Mahlzeiten zusammenstellten und diese selbst zubereiteten.


Das Studium der Ernährungswissenschaften ist äußerst facettenreich, es umfasst

  • naturwissenschaftliche Fächer wie Biochemie, Mathematik, Ernährungslehre und Diätetik
  • soziologische Fächer wie Sozialpolitik, Haushalts-, Beratungs- und Verbraucherlehre und  
  • Ernährungssoziologie
  • Haushaltstechnik (in der Hauswirtschaft relevant),
  • Lebensmitteltechnologie bzw. Prozesstechnik, was auf einen Einsatz in der Lebensmittelindustrie
  • vorbereitet
  • Fächer wie Ernährungsökologie oder Ernährung in Entwicklungsländern runden das breite Angebot an Studieninhalten ab.


Daraus ergeben sich viele verschiedene berufliche Einsatzgebiete.


Arbeitsfelder für Ökotrophologen:


  • als selbständiger Ernährungsberater/ angestellte Ernährungsberaterin in der Beratung von Einzelpersonen und Gruppen (oder angestellt beispielsweise bei Krankenkassen oder Kliniken)
  • im Qualitätsmanagement und der Qualitätssicherung in  der Lebensmittelindustrie oder in Cateringunternehmen
  • als Produktentwickler/ in in der Nahrungs- und Genussmittelindustrie
  • im Marketing, in der Gesundheitsförderung und auch der Lobbyarbeit von Verbänden, Institutionen
  •  und Ministerien
  •  im Leitungsteam von Großhaushalten (Krankenhäuser, Heime, Kantinen)
  • im Hauswirtschaftsmanagement
  • in Verbraucherzentralen und  in der Marktforschung
  • im Wissenschaftsjournalismus


Mit dem Master-Abschluss sind Ökotrophologen auch für Forschungstätigkeiten qualifiziert, im medizinischen Bereich im Monitoring  für die Durchführung und Überwachung klinischer Studien und ebenso für Lehrtätigkeiten an Hochschulen, als Fach- oder Berufsschullehrer/ in.

In Deutschland ist die Ökotrophologie seit den 1960iger Jahren ein eigenständiges, interdisziplinäres Studienfach an Hochschulen und Universitäten.

Derzeit gibt es an annähernd 20 Standorten über 40 Studiengänge, die unterschiedliche Schwerpunkte setzen. Die früheren Abschlüsse  mit Diplom (Dipl. oec.troph.) wurden an allen Hochschulen auf die abgestuften und modularisierten Bachelor- und Master-Abschlüsse umgestellt.

Der Bachelor-Studiengang umfasst sechs Semester und wird mit einer Bachelor-Arbeit abgeschlossen. Damit wird der akademische Grad Bachelor of Science erlangt. Das Master-Studium baut mit weiteren 3 bis 4 Semestern auf dem Bachelor-Abschluss auf. Mit diesem Abschluss nennt man sich Master of Science.


05.11.2020








Unser Brombeerquark mit Quinoapops!

Die knusprigen kleinen Körner krachen lustig auf der Zunge, auf dem Brombeerquark sehen sie auch ein bisschen aus wie Feenstaub.

Aber was ist eigentlich Quinoa und warum ist es sooo gesund? Einige Fakten für euch:

  • Quinoa ist eine Pflanze aus der Familie der Fuchsschwanzgewächse, die in den Anden schon seit etwa 5000 Jahren als Kulturpflanze angebaut wird, die sogar noch in Höhen über 4000 Metern gedeiht. Dort, wo nichts anderes mehr wächst,  dient sie als Grundnahrungsmittel der Bergvölker.
  • Man kann auch die Blätter und Triebspitzen essen, überwiegend werden aber die Samen verwendet. Es gibt weiße, schwarze und rote Quinoa.
  • Die kleinen Quinoa-Samen sind superleicht: 1000 Körner wiegen nur zwischen 1 und 5 Gramm!
  • Für Quinoa-Pops werden die weißen, polierten Körner sehr heißem Wasserdampf und zusätzlich einem sehr hohen Druck ausgesetzt. Durch abrupte Verminderung des Drucks blähen sich die Quinoa Körner auf und die Stärke wird verkleistert.
  • Die Nährstoffzusammensetzung von Quinoa ist ähnlich wie bei Getreide, deshalb wird Quinoa als Pseudogetreide bezeichnet und wird auch wie Getreide verwendet.
  • Quinoa versorgt uns mit komplexen Kohlehydraten, die lassen den Blutzucker nur langsam ansteigen  und machen so länger satt.
  • Quinoa stärkt die Nerven.
  • Es versorgt uns mit wichtigen Mineralstoffen (besonders Magnesium, Eisen und Kalium) sowie den Vitaminen B1 und Vitamin E.
  • Quinoa ist reich an Eiweiß und liefert alle essentiellen Aminosäuren. Deshalb ist es gerade für Vegetarier und Veganer interessant.
  • Die in Quinoa enthaltenen Fettsäuren sind zur Hälfte ungesättigt!
  • Quinoa enthält viele gesunde Ballsaststoffe.
  • Die meisten Quinoa-Sorten sind glutenfrei und ein vollwertiger Getreideersatz bei Glutenunverträglichkeit.
  • Die Inkas nutzten Quinoa als Mittel bei Halsentzündungen.
  • Hierzulande hat Quinoa etliche wilde Verwandte wie den Guten Heinrich, Melde und Erdbeerspinat, die bei unseren Urgroßeltern und heute bei Wildpflanzen-Experten gerne auf den Tisch kamen und (wieder) kommen.

29.10.2020

Herbstzeit ist Kürbiszeit: lecker-bunt-rundum gesund!

Unser Tukan hat sich mal auf einem Hessischen Kürbishof umgesehen und ein paar Informationen über die dicken, runden Früchte für euch gesammelt:

  • Kürbis enthält Eisen, das für den Sauerstofftransport des Blutes optimiert
  • ist reich an Beta-Carotin, 
welches die Sehkraft stärkt
  • enthält viel Kalium für die Versorgung der Nervenzellen und zur Regulierung des  Blutdrucks

Natürlich stehen jetzt auch wieder unserer beliebten Kürbisgerichte auf dem Menüplan!


22.10.2020
Kommende Woche (KW44) gibt es wieder einen



an dem die vegetarischen Lieblingsgerichte auf dem Menüplan stehen!










Bei der Erzeugung tierischer Lebensmittel werden wesentlich größere Mengen an Treibhausgasen und Wasser verbraucht als für pflanzliche Nahrungsmittel.
Wer hin und wieder auf Fleisch verzichtet, hilft der Umwelt, den Tieren in den Aufzuchtbetrieben und der eigenen Gesundheit! Wir machen mit.
Deshalb gibt es in unserem Menüplan alle 2 Wochen unter dem Motto ‚Veggie4Future‘ einen vegetarischen Tag!

Die DGE (Deutsche Gesellschaft für Ernährung) empfiehlt, pro Person nicht mehr als 300g bis 600g Fleisch in einer Woche zu verzehren! Der durchschnittliche Verbrauch ist in Deutschland doppelt so hoch!
Mehr Obst und Gemüse - 5 Portionen täglich so die Empfehlung -  versorgen uns mit vielfältigen Vitaminen, Nähr- und Ballaststoffen.
Der gelegentliche Verzicht auf Fleisch bedeutet keinesfalls Verzicht auf Genuss! Das zeigt auch unser Menüplan!

(Die abgebildeten Portionsgrößen entsprechen denen in den Kitas!)

08.10.2020

Heute stellen wir euch unsere Büro-Assistentin Stella Konstantinidou vor:


Stella ist im Büro meist die erste Ansprechpartnerin für Anfragen aller Art, koordiniert Abläufe, Wünsche, Reklamationen - viele von euch kennen nur ihre freundliche Stimme amTelefon.Seit Juni 2019 gehört Stella zum Team von El Tucano. Den Kontakt zu Kunden, Geschäftspartnern und Kollegen, die viele Abwechslung und das gute Arbeitsklima gefallen ihr an ihrer Arbeit bei uns besonders.

Stella selbst hat keine Kinder, jedoch ihr Lebensgefährte einen 10-jährigen Sohn und eine 8-jährige Tochter. Dementsprechend gestalten sie ihre Freizeit zusammen: mit Kino-, Zoo- und Restaurantbesuchen sowie gemeinsamen Spaziergängen. Da ist dann auch der Familienhund mit dabei.

Auf die Frage nach ihrer Heimat antwortet Stella: „Meine Familie kommt ursprünglich aus Griechenland, jedoch bin ich in Deutschland geboren. Meine Heimat ist definitiv emotional betrachtet Deutschland, da mein ganzes Leben hier stattfindet.“

Zu Stellas Hobbys gehören auch das Kochen und Backen. Fast alles was sie kocht, hat einen griechischen Touch. Besonders gerne mag sie "Pastizio". Das ist ein Nudelauflauf mit Hackfleisch und Bechamelsauce, für den jede Hausfrau ihr eigenes Rezept hat.Schon als Kind mochte Stella traditionelle Hausmannskost, am Liebsten Kartoffeleintopf mit Tomaten und Feta serviert.Mehl, Eier, Tomatenmark und Nudeln gehen in Stellas Vorratskammer nie aus.

Stella‘ s besonderer Küchentipp für uns betrifft das Reiskochen: „Sollte der Reis zu matschig geworden sein, einfach 1-2 Scheiben Toast drauf legen, Deckel auf den Topf drauf und ca. 5 Minuten "ziehen" lassen. Der Toast entzieht dem Reis die überflüssige Feuchtigkeit.“

Dass Stella jede Menge Sinn für Humor im Alltag hat, beweist folgende Begebenheit: „Ich wollte einen Kuchen backen, beim Vermixen der flüssigen Butter mit dem Zucker ist mir der Handmixer aus der Hand gerutscht - die komplette Küche war voll mit einer klebrigen Butter-Zucker-Masse. Selten habe ich so über meine Schusseligkeit gelacht!“

01.10.2020

Unsere moderne Verpackungsmaschine

Wir sind sehr stolz darauf, die neueste, umweltfreundliche Küchentechnik einzusetzen, um die Frische und Sicherheit unserer Produkte zu gewährleisten. Wir zeigen Ihnen in diesem diesem kurzen Video unserere Verpackungsmaschine, in der unsere frisch zubereiteten Speisen für die Lieferung vorbereitet werden.


28.09.2020

Am 23. September wurde in Hessen der Tag der Schulverpflegung begangen, in diesem Jahr unter dem Motto
„Wasser - ein Lebensmittel für alle?“   -  ein Thema, dass mehr Aufmerksamkeit verdient, als nur einen Tag!


Bei der Produktion, der Verarbeitung und dem Transport von Lebensmitteln und Produkten wird Wasser benötigt - man spricht vom sogenannten virtuellen Wasser. Dabei unterscheidet man

  • grünes virtuelles Wasser aus Niederschlag  und natürlicher Bodenfeuchte
  • blaues virtuelles Wasser für künstliche Bewässerung und
  • graues virtuelles Wasser. Dieses wird während der Nutzung beeinträchtigt (beispielsweise durch Düngemittel, Pestizide oder   Industrieabfälle) und kann nur bedingt wiederverwendet werden.

Nach dieser Bilanzierung werden in Deutschland pro Einwohner und Tag etwa 4.000 – 5.300 Liter Wasser verbraucht. Wir haben deshalb einmal genauer hingesehen und zeigen an ausgewählten Beispielen, wofür wieviel Wasser gebraucht wird.

So viel?  Die Grafik veranschaulicht, wie sich der virtuelle Wasserverbrauch jedes Einzelnen von uns zusammensetzt und welchen Löwenanteil er am täglichen Wasserfußabdruck ausmacht! Der direkte Wasserverbrauch ist dagegen verhältnismäßig gering.

Wer hätte gewusst, dass für Kakao und  Kaffee soooo viel Wasser verbraucht wird? Auch wird  deutlich, dass die Erzeugung von Fleisch – ganz besonders von Rindfleisch – enorm viel Wasser verbraucht. Obst und Gemüse dagegen gehören zu den wassersparenden Lebensmitteln.
Es lohnt sich also einmal mehr, den persönlichen Fleischkonsum zu hinterfragen.
Schon ein fleischfreier Tag pro Woche bringt viel! Auch deshalb haben wir vor fast genau einem Jahr regelmäßige Veggietage eingeführt.
Zur Veranschaulichung: Geht man von einem durchschnittlichen Pro-Kopf-Verbrauch von 14,6 Kilo Rindfleisch pro Jahr aus, so kann ein Verbraucher mit einem Tag Fleischverzicht pro Woche 2,08 Kilo Rindfleisch einsparen! Dadurch werden 32219 Liter Wasser gespart! Dieses gesparte Wasser reicht aus, um damit fast eineinhalb Jahre lang täglich warm duschen!




So können wir Wasser (und andere Ressourcen) sparen:

  • Lebensmitteleinkauf  aus regionalem und saisonalem Anbau 
  • Regionale Lieferanten bevorzugen
  • Mehrweg- bzw. recyclingfähige Verpackungen verwenden 
  • Gezielte und geplante Einkäufe, damit nichts verdirbt
  • Vermeidung von Überproduktion
  • Sinnvolle Vorratswirtschaft
  • Wertschätzung der Lebensmittel und der Arbeit Aller, die an deren Herstellung mitgearbeitet haben
  • Verwendung hochwertiger Geräte, um teure Reparaturen und häufige Neuanschaffungen zu sparen



Weitere interessante Informationen und Aktionen findet ihr hier: https://lehrkraefteakademie.hessen.de/…/tag-der-schulverpfl…

17.09.2020

Heute stellen wir euch Atanur Celik vor – den Teamleiter unserer Fahrer.

Atanur stammt aus der Türkei, lebt aber schon seit vielen Jahren in Deutschland. Schon seit 8 Jahren arbeitet Atanur bei El Tucano. Die Auslieferung des Essens gefällt ihm besonders.In seiner Freizeit geht er gerne im Wald spazieren und kümmert sich um seine Familie. Mit 4 Kindern gibt es immer genug zu tun, da bleibt nicht viel Zeit für besondere Hobbies.

Atanur kocht und isst alles gerne. Spaghetti Bolognese waren einst sein Leibgericht und heute lieben es seine Kinder ebenso.
Tomaten, Sucuk und Joghurt sind im Hause Celik immer vorrätig.
Sucuk ist eine kräftig gewürzte, luftgetrocknete Rohwurst aus Rind-/Kalb- und Lammfleisch, die sehr vielseitig Verwendung findet. Sie wird meist warm gegessen: in Scheiben geschnitten und im eigenen Fett gebraten, zusammen mit Eiern und Gemüse, aber auch gegrillt wie Döner oder als Füllung für Fladenbrote aus Yufka-Teig und Pasteten.
Auf die Frage nach einem besonderem Küchentipp antwortet Atanur: „Kochen Sie Menemen!“

Menemen ist eine traditionelle türkische Eierpfanne mit Gemüse (v.a. Paprika und Tomaten) und Schafskäse.
Hier gibt es eine schöne Anleitung dafür: https://www.youtube.com/watch?v=B3RwlgL6MLc

Einen Witz hatte Atanur nicht für uns parat, aber wir haben einen Fahrer-Witz gefunden:
Die Polizei stoppt einen LKW-Fahrer: "Was ist denn mit ihren Rücklichtern los?" Der Fahrer steigt aus, geht um sein Auto, wird kreidebleich und sinkt fassungslos auf die Knie. "Kein Grund zur Panik", beruhigt ihn der Polizist. "Ich möchte doch nur wissen, was mit ihren Rücklichtern los ist." "Was scheren mich die Rücklichter", brüllt der Fahrer. "Wo ist mein Anhänger?"

10.09.2020

Mirta und Simon Rothschild im Interview

Erfahrt, wann und wie Rothschilds auf die die Idee gekommen sind, eine Catering-Firma zu gründen, was sie in ihrer Arbeit antreibt und motiviert, wie sie die Herausforderungen als Firmenchefs und Eltern vereinbaren, welchen Hobbys sie nachgehen und warum die heimische Küche mitunter chaotisch aussieht...

27.08.2020

Wie wär' s mal mit Bananenbrot?


Ihr habt überreife Bananen zu Hause? Anstatt sie wegzuwerfen, könnt ihr sie für unser superleckeres Rezept verwenden. Habt ihr schon mal frisches, noch aus dem Ofen warmes Bananenbrot gegessen? Das muss man einfach mal probiert  haben! Hier unser schnelles und einfaches Rezept. Die Zutaten dafür habt ihr garantiert schon daheim:

- 2 Bio-Eier ,
- 120g weiche Bio-Butter und
- 70g Zucker mit dem Handmixer verrühren.
- 1 Schluck Milch,
- ½ Päckchen Backpulver und
- 250g Dinkelmehl dazugeben, zum Schluss
- 3-4 sehr reife Bananen  unterrühren

Bei 180°C im vorgeheizten Backofen (Ober-/Unterhitze) in einer Kastenform für 50-60 Minuten backen.
Probiert es aus und zeigt uns euer Bananenbrot!

Es ist übrigens ein Trugschluss  zu glauben, wenn braune Flecken auf Bananen sind, seien sie verdorben. Was bei vielen anderen Früchten richtig ist, gilt nicht für Bananen: Braune Flecken auf Bananen sind ein Zeichen dafür, dass sie richtig reif sind und besonders süß schmecken

20.08.2020

Warum Linsen sooo gesund sind und ein Rezept für einen leckeren Aufstrich von Sarah Wiener

Linsen versorgen (wie auch andere Hülsenfrüchte) unseren Körper mit hochwertigem Eiweiß, Vitaminen der B-Gruppe, mit sekundären Pflanzenstoffen und Mineralstoffen wie Magnesium, Eisen und Zink. Außerdem machen sie lange satt durch die enthaltenen Ballaststoffe. Nach dem Essen steigt der Blutzuckerspiegel nicht so stark an und man bekommt nicht so schnell wieder Hunger. Ihr hoher Eiweißgehalt macht sie zum idealen Fleischersatz.

Warum ist Eiweiß so wichtig?

Eiweißbaustoffe bilden die Grundsubstanz aller Zellen. Die Zellen brauchen eine konstante Versorgung mit Eiweiß (Proteinen), denn ohne sie funktionieren weder der Aufbau noch die Reparatur unserer Zellen richtig! Proteine gehören also zu den wichtigsten der sogenannten 47 Baustoffe des Körpers. Ohne Eiweißbausteine gibt es beispielsweise kein Wachstum von Muskeln und keine gute Immunabwehr.

So werden Hülsenfrüchte verdaulicher:

  • über Nacht einweichen (geschälte Hülsenfrüchte wie rote Linsen oder geschälte Erbsen brauchen das nicht). Einfach in dreifacher Menge Wasser über Nacht stehen lassen, das Einweichwasser zum Kochen verwenden, denn darin sind wertvolle Mineralien gelöst.
  • Gemahlener Kümmel verhindert lästige Pups-Attacken.
  • beträufelt man nach dem Kochen die Linsen mit etwas Essig und Zitronensaft, quellen die Eiweißstoffe auf und machen sie nochmal leichter verdaulich – auch für kleine Kinder.

Nährwerte für 100g gekochte Linsen: ca. 270 Kcal; ca. 40 g Kohlenhydrate, ca. 2g Fett und ca. 24g Eiweiß

Besonders gebräuchlich sind Berglinsen, aber auch rote und schwarze Linsen (Belugalinsen) sind äußerst lecker.

Die bekannte FernsehköchinSarah Wiener zeigt hier im Video, wie ihr einen leckeren und gesunden Aufstrich aus Linsen selber machen könnt: für Pausenbrote, aber auch zum Dippen, zum Grillen und für' s Picknick!

Hier geht es direkt zum Rezept für Linsenaufstrich (PDF)

Sarah Wiener setzt sich mit ihrer Stiftung auf einzigartige Weise für die praktische Ernährungsbildung für Kinder und pädagogische Fachkräfte ein.

Unseren beliebte Linsensuppe mit Geflügelwienerle und deren vegetarische Variante mit Murmelmöhren gibt es dann wieder mit dem Winterspeiseplan nach den Herbstferien.

 


12.08.2020


Unser Rezepttipp: Mexikanischer Salat

Unser berühmter Mexikanischer Salat ist eines unserer Lieblingsrezepte, perfekt für die letzten Tage der Sommerferien! Probiert es aus und lasst es euch schmecken!

  • 1 Kopf Lollo Bionda oder Lollo Rosso, gewaschen und mundgerecht zerteilt
  • 120g Peperoni Lombardi, klein geschnitten
  • 150 g Mais
  • 120 g Kidney Bohnen
  • 400 g frische Tomaten in Würfel geschnitten
  • 20 g Lauchzwiebel in dünne Scheiben geschnitten
  • 200 g Hähnchenbruststreifen in heißem Öl angebraten
  • 100 g Cocktailsoße
    (gekauft, oder selbstgemacht aus
    150 g Tomatenketchup,
    150 g Salatmayonnaise,
    3 TL süßem Senf,
    ½TL Paprikapulver, rosenscharf,
    Salz, Pfeffer)


Ihr könnt die Zutaten einzeln in Schüsseln anrichten (dann kann sich jeder selbst bedienen und ggf. weglassen, was er vielleicht nicht mag) oder in einer großen Salatschüssel übereinanderschichten.
Die Cocktailsoße extra reichen.  

Wer mag, fügt noch frischen Knoblauch und kleingeschnittenen Koriander dazu!

Der Salat reicht für 4 Personen.





 06.08.2020


Heute stellen wir euch unseren Chefkoch Michal Baran vor:

Michal wurde in Polen geboren und lebt schon lange mit seiner Familie in Deutschland.

Bei El Tucano arbeitet er bereits seit 5 Jahren. Besonders gefallen  ihm das gute Arbeitsklima unter den Kollegen und die Arbeitszeiten in der Küche. Michal isst wirklich ALLES gerne, das passt für seinen Job echt gut.  Fleischgerichte mag er besonders, am Allerliebsten Piroschki*.
Privat liegt es Michal besonders am Herzen, viel Zeit mit seiner Familie zu verbringen.

Michal‘ s Lieblingswitz: Wie lauten die letzten Worte des Kochs in der Küche: 'Wirf mal das Messer rüber!'

*Piroschki, die kleinen gefüllten (Hefe-)Teigtaschen sind wohl eines der bekanntesten Gerichte der osteuropäischen Küche. Als Füllung eignen sich neben Fleisch auch Gemüse- und Obstmischungen.

Wer Lust hat, Piroschki mal selbst zu machen: dieses Youtobe-Video zeigt, wie es geht!